Weltreise Update – Leben und Leben lassen

Fast ein ganzes halbes Jahr unterwegs, viele Kulturen kennengelernt, neue Freundschaften geschlossen, viel gelacht und auch schon geweint. Ich habe gelernt weiterzuziehen, wenn es am schönsten ist! Das Leben ist nicht immer rosarot und kein Zuckerschlecken, aber eins weiß ich genau, einen Moment inne halten und sich vor Augen halten wie weit man es schon gebracht hat! Vielen geht es schlechter als mir und ich meine der deutsche Reisepass ist ein Privileg, wir haben so viele Möglichkeiten, ohne viele Einschränkungen! Wir machen es meist komplizierter als es ist!

Viele besitzen nicht mal die Mittel über die Grenzen hinaus, die Welt zu entdecken, ich jedoch bin bereits in so vielen Ländern gewesen und komme aus dem staunen nicht mehr raus, ich will dir damit sagen, wenn du Träume hast zieh los und kämpfe dafür!

Es lohnt sich – wir haben nur ein Leben und das ist JETZT!

Ich bin 22 Jahre alt und habe bereits verstanden, was im Leben für mich wirklich zählt!

  • Freiheit
  • Liebe
  • Gesundheit
  • Reisen
  • Unabhängigkeit
  • Selbstverwirklichung
  • Selbstbestimmung
ZANZIBAR

Im Leben zählt so viel mehr als der reine Besitz von Geld und Luxusgütern!

Auf meiner Weltreise habe ich einiges sehen und erleben dürfen!

Ich durfte Lernen in schwierigen Zeiten mir selbst zu helfen und die Suppe selbst auszulöffeln,

Ich durfte großartige Menschen kennenlernen und mich austauschen,

Ich konnte mir erlauben einige Lebensträume zu erfüllen,

Ich habe Leid gesehen und habe dadurch gelernt mehr dankbar zu sein für die Dinge die ich besitze,

Ich habe mein Essen geteilt und in einer Schule in Tansania aushelfen dürfen, ich bin dankbar für die Bildung die ich bekommen hab,

Ich habe Gastfreundschaft kennenlernen dürfen und das Schubladen denken beiseite geschoben,

Ich durfte Geduld und Toleranz lernen,

Ich habe erfahren was Krankheit und ein unfaires Krankensystem bedeutet, dadurch weiß ich nun zu schätzen, was es bedeutet die Möglichkeit zu haben, zu jeder Zeit einen Arzt auf suchen zu können,

Ich habe Rassismus gesehen, und gelernt das Rassismus, sich auch gegen weiße Menschen richten kann,

Ich habe verstanden das Hilfe keine Selbstverständlichkeit ist, und dass es nicht selbstverständlich ist bei Hilfe den Krankenwagen und die Polizei anzurufen und einem dann geholfen wird,

Ich durfte Lieben, nicht nur einen anderen Menschen, sondern auch mein Leben und meine Umgebung,

Ich lernte Schmerzen auszuhalten und tapfer zu sein,

Ich lernte meine Vergangenheit zu akzeptieren und das Positive aus dem ganzen zu nehmen,

Aber was ich wirklich lernte ist, dass die einzige Grenze die wir denken gesetzt zu bekommen, wir selbst uns setzen und diese selbst aufheben können.

Wir können lieben, leben und lachen, so oft und so viel wie wir wollen!

Lebe dein Leben nicht für andere, lebe dein Leben ganz allein für dich!

Träume groß, größer, am größten!

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